Gartnerløkka, Kristiansands urbaner Knotenpunkt
Die 1,4 km lange Neugestaltung der bestehenden E18/E39-Autobahnkreuzung ersetzt veraltete Brücken und Straßen durch einen modernen, multimodalen Verkehrskorridor, der Fuß- und Radverkehr sowie den öffentlichen Verkehr priorisiert und sich nahtlos in die umgebende Landschaft einfügt.
Projektdetails
Kunde
Eiffage
Projektende
2029
Standort
Kristiansand, Norwegen
Partner
Henning Larsen

Verbindung zur Natur

Die Sanierung der E18/E39 zwischen Gartnerløkka und Kolsdalen ist als regionaler Verkehrsknotenpunkt konzipiert. Sie verbindet umliegende Städte und Logistikströme direkt mit Kristiansand – dem wichtigsten städtischen Zentrum der Region – und integriert zugleich Fähr- und Bahnverbindungen. Das Ergebnis ist eine verbesserte Mobilität in der gesamten Region sowie eine sicherere, multimodale städtische Schnittstelle.
Projektdirektor Eiffage
Anbindung der Westküste über Kristiansand
E39 ist Norwegens meistbefahrene Verkehrsachse entlang der Westküste, während die E18 die Verbindung über Oslo nach Schweden fortführt. Das Gartnerløkka-Projekt verbessert diesen stark frequentierten Korridor und schafft eine schnellere, sicherere und effizientere Route. Es integriert zudem aktive Mobilität, erleichtert den Güter- und Pendlerverkehr und entwickelt ein modernes, nachhaltiges multimodales Verkehrsnetz für die Zukunft.

Gartnerløkka in Zahlen
- Fakt: 1,4 km
4-spurige Autobahn mit zwei großen Kreuzungen
- Fakt: 40,000
Fahrzeuge durchqueren das Gebiet täglich
- Fakt: 40
fossilfreie Bauzonen, einschließlich Straßen-, Schienen-, Fähr- und Fahrradinfrastruktur.

Ein multimodales Verkehrsprojekt, das sichere Wege für Radfahrende und Fußgänger in einem kompakten städtischen Raum priorisiert. Visualisierung: Ramboll Norwegen.
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