Resiliente Infrastruktur
Veraltete Infrastrukturen und steigende Anforderungen stellen die Widerstandsfähigkeit unserer Gesellschaften auf die Probe. Um diese Lücke zu schließen, brauchen wir kohlenstoffarme, zukunftsfähige Systeme, die Menschen und Güter verbinden, Gemeinschaften schützen, die Wirtschaft stärken und langfristigen Wohlstand fördern.
Infrastruktur gestalten, die Gesellschaft stärkt
Infrastruktur bildet das Rückgrat einer widerstandsfähigen und gerechten Gesellschaft und fördert Wirtschaftswachstum sowie sozialen Zusammenhalt. Angesichts zunehmender Klimarisiken, steigender Energiebedarfe und geopolitischer Unsicherheiten sind widerstandsfähige Systeme und verlässlicher Verkehr entscheidend, um Gesellschaften verbunden, produktiv und sicher zu halten.
Um die Kluft zwischen heutigen Herausforderungen und zukünftigen Bedürfnissen zu schließen, müssen wir widerstandsfähige, inklusive und zukunftsfähige Infrastrukturen entwerfen und umsetzen. Von Hochgeschwindigkeitszügen, die die regionale Wirtschaft stärken, bis zu kohlenstoffarmen Verkehrsnetzen, die Emissionen senken und die Luftqualität verbessern – gut geplante Infrastruktur fördert langfristigen Wohlstand.
Brücken, Tunnel, Häfen und Transitknotenpunkte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, indem sie Lieferketten stärken, Chancen erweitern und Regionen und Nationen enger zusammenbringen.
Gestalten wir eine Infrastruktur, die stark ist und Menschen verbindet.
EXPERTISE ZU RESILIENTER INFRASTRUKTUR
Bei komplexen Infrastrukturprojekten ist Art der Projektabwicklung genauso wichtig wie die Aufgabe selbst. Ein neues Bahnprojekt in Norddeutschland ist deshalb nicht nur für die Verkehrsanbindung des Landes von Bedeutung, sondern stellt auch einen Durchbruch in Bezug auf unsere Zusammenarbeit, unsere Leistungserbringung und unsere Wertschöpfung dar.
Kohlenstoffmanagement gewinnt bei der Infrastrukturentwicklung zunehmend an Bedeutung – doch klare Leitlinien fehlen oft. Das Carbon Management Framework bietet Ingenieur:innen einen praxisnahen, strukturierten Ansatz, um ihre Klimaziele erfolgreich umzusetzen.
Anfang 2017 wurde den Pendlern in Helsinki eine neue Stadtbahnlinie versprochen, die die östlichen und westlichen Vororte miteinander verbindet. Große Verkehrsprojekte werden selten pünktlich oder vor dem Zeitplan fertiggestellt. Doch die Stadtbahnlinie 15 wurde nicht nur 10 Monate früher eröffnet, sondern auch fast 10 % unter dem Budget. Das Geheimnis? Ein Projektabwicklungsmodell, das die traditionelle Auftragsvergabe auf den Kopf stellt: das Allianzmodell.
EXPERTISE ZU RESILIENTER INFRASTRUKTUR
AUSWAHL AN PROJEKTEN
Neue Storstrøm-Brücke
Dänemarks drittgrößte Brücke: Mit einer Länge von rund 4 Kilometern wird die Brücke sowohl regionale als auch internationale Bedeutung haben. Sie wird Teil des Eisenbahnkorridors zwischen Kopenhagen und Deutschland.
Fehmarnbelt: Der längste Absenktunnel der Welt
18 km lang und 40 m unter Wasser. Der Fehmarnbelt, der längste Unterwassertunnel der Welt, ist ein Beispiel für innovatives Denken und eine Herausforderung für technische Standards. Ramboll ist Berater des Bauherrn, Femern A/S, im Rahmen der Joint-Venture-Partnerschaft Ramboll-Arup-TEC.
Die Slussen-Brücke: Das Herzstück von Stockholm
Wir waren an Projektierung, Zeichnungen und Berechnungen für den Stahl-Oberbau der neuen Brücke im Zentrum von Stockholm beteiligt, die täglich von 400.000 Menschen mit öffentlichen Verkehrsmitteln passiert wird.
Strategische Planung und Beratung für Infrastruktur & Mobilität
Wir bieten integrierte Planungs-, Entwurfs- und Ingenieurdienstleistungen für das gesamte Spektrum von Infrastruktur und Mobilität – von kohlenstoffarmen Verkehrssystemen bis zu belastbaren städtischen Netzen. Unsere interdisziplinären Teams unterstützen Kunden dabei, Komplexität zu meistern, die Umsetzung zu beschleunigen und Infrastruktur zu schaffen, die verbindet, schützt und langfristig Bestand hat.
GESTALTEN WIR INFRASTRUKTUR, DIE BESTAND HAT.
Stefan Wallmann
Managing Director
+49 1525 3210400